Wertschöpfung im Einkauf
Wertschöpfung im Einkauf
Jeder im Einkauf soll Wert jenseits von Einsparungen schaffen. Fast niemand erfährt, wie. Diese Reihe gibt eine ehrliche Antwort: Wert ist weniger eine Frage der Idee als eine Frage des Gesprächs. Sie zeigt, wo der Wert tatsächlich liegt, welche Zwänge ihn ausbremsen, welche Muster zu vermeiden sind und welche Beziehungen und Haltung ihn real werden lassen.
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Wo der Wert wirklich liegt
Einkauf kennt die Werttreiber. Was fehlt, sind die Gespräche, in denen dieser Wert tatsächlich entsteht. Ein Überblick über die wichtigsten Hebel und die Verhandlungen, ohne die kein Hebel sich bewegt.
Die Grenzen der Wertschöpfung im Einkauf
Warum selbst gut aufgestellte Einkaufsfunktionen ihre Wertschöpfungsambitionen selten durchhalten und was diese Entwicklung strukturell begünstigt.
Wertschöpfung im Einkauf: Was man unbedingt lassen sollte
Die meisten Artikel über Wertschöpfung erklären, was zu tun ist. Dieser erklärt das Gegenteil. Die Fehler sind häufiger als die Erfolge, und jeder einzelne kostet die Funktion das Ansehen, auf dem jeder künftige Wert beruht.
Stakeholder-Beziehungen als Wertschöpfungsmotor
Im Einkauf steckt eine verbreitete Fehlannahme über Wertschöpfung: Wert wird nicht geliefert, er wird gemeinsam erarbeitet. Die Beziehung zur Fachabteilung ist dabei nicht der weiche Rahmen, sondern der eigentliche Mechanismus.
Der aufgeschlossene Einkäufer
Neugier ist eines der wirksamsten Werkzeuge im Einkauf. Aber Aufgeschlossenheit hat reale Kipppunkte, und wer sie nicht kennt, verliert kommerzielle Schlagkraft genau dort, wo er meint, besonders kompetent zu sein.
Den Moment trainieren, nicht die Theorie.
Voice2Evolve versetzt dich immer wieder in die Situation, bis die eigene Reaktion unter Druck keine Panik mehr ist.